News

KfW-Förderung 2012 für Hausbauer und Sanierer

Denkmalgeschützte Häuser

Mit dem neuen Förderstandard "KfW-Effizienzhaus Denkmal" wird eine vereinfachte Förderung für denkmalgeschützte und darüber hinaus für besonders erhaltenswerte Hausbestände eingeführt.

Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Die KfW führt das Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" mit eigenen Mitteln fort. Unterstützt werden Modernisierungsmaßnahmen zum Abbau von Barrieren im Haus, z.B. der Umbau von Bädern, Verbreiterung von Wohnungsfluren, Einbau von Aufzügen oder Anbau von Balkonen. Neu ist die Einführung des Förderstandards "Altersgerechtes Haus".

Energieeffiziente Häuser

Bauherren, die energiesparend modernisieren oder einen energetischen Neubau realisieren möchten, werden wie bisher mit Förderkrediten aus den mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Programmen "Energieeffizient Bauen" und "Energieeffizient Sanieren" unterstützt.

Erreicht Ihr Niedrigenergiehaus beim Energiebedarf den Standard eines KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40 oder eines Passivhauses, begünstigen wir Ihren Kredit mit niedrigen Zinsen. Beim KfW-Effizienzhaus 55 oder 40 bzw. beim Passivhaus gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss.

Förderbetrag für Energieberatung wird erhöht

Die Fachplanung und Begleitung durch einen Energieberater während einer energetischen Hausanierung wird von der KfW unterstützt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhöht zum 1. Juli 2012 die Zuschüsse für die qualifizierte Energieberatung in Wohngebäuden. Die sogenannte "Vor-Ort-Beratung" in einem Ein- bis Zweifamilienhaus wird künftig mit einem Zuschuss gefördert.

Quelle: KfW/BMWi

KWK Förderung steigt

Der Bundesrat hat Mitte Juni eine Erhöhung der Förderung von Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) beschlossen. KWK-Anlagen in privaten Haushalten stellen wichtigen Bestandteil der Energiewende dar.


Lohnende Investition ins Haus

Einflüsse der EURO- Krise können gemindert werden, wenn in die eigene Immobilie investiert wird! Modernisierungen helfen Betriebskosten zu sparen und das Geld selbst anzulegen. Damit wird gleichzeitig der Wert der Immobilie erhöht.

Bei Selbstnutzung der Immobilie gilt in der Regel diese als Schoneigentum. Beispielweise wenn eine familie ein Eigenheim mit etwa 130m2 Wohnfläche besitzt. Damit leistet jeder seinen Beitrag, dass die Betriebs- und Unterhaltungskosten des Wohneigentums bezahlbar bleiben. Um sicher zu gehen, sollten die Investoren vor Beginn die Agentur für Arbeit rückfragen. Zu den energetischen Maßnahmen sollte ein von der Kfw anerkannter Energieberater einbezogen werden, denn hierzu gibt es für die Analyse und Baubegleitung ebenfalls staatliche Förderungen (siehe Beitrag oben).

Quelle: LR/ akz-o

Ingenieurbüro Klaus Kunath
Klaus Kunath, Dipl.-Ing.
Grabko 21
03172 Schenkendöbern
Tel.: 035691 - 306
Fax: 035691 - 609912
Mobil: 0152 - 06137461